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English Fotografie, artistes, bed and breakfast
  Français guest houses, artist, Mahlerei
    Português B & B, photographers, guest houses
Wie erstaunlich ist es, dass Sie, nachdem Sie nun schon eine ganze Weile auf diesen elektronischen Wellen dahingeglitten sind, jetzt einen Augenblick verweilen, um mich in meinem kleinen Haus aus Stein auf dem Hügel am Waldrand im tiefsten, ländlichsten Südwesten Frankreichs zu besuchen. Ich bin Fotografin und Malerin amerikanischer Herkunft und habe mich ganz in der Dordogne niedergelassen, um hier im wahrsten Sinne des Wortes meinen Garten zu bestellen. Meine Ausdrucksmittel sind handkolorierte Schwarzweissfotografien und ich arbeite zumeist mit infrarot behandeltem Film. Ich bin bestrebt Licht und Schatten der wechselnden Jahreszeiten festzuhalten, die all die mich umgebenden Dinge betreffen: Flüsse und Bäume, Schlösser und Tiere und all die anderen Gaben von Mutter Natur. Sie sind herzlich eingeladen, sich meine Arbeiten anzuschauen, wenn Sie in die Dordogne kommen.

J anet K err


Fotografie













Meine virtuelle Galerie (bitte hin klicken)


Copyright © 1996 Janet Kerr Alle Rechte vorbehalten bed and breakfast, Fotografien, Mahlerei
chateau de Losse, 11ko une truie et ses petits, 13ko




un marais, 15ko coupe avec fruits, 13ko. la rivière Dordogne, 10ko.






bed and breakfast looking sun coming up, 12ko

J anet K err
Chaumont - 24210 Ajat - Frankreich
Telefon und Fax: (33) (0) 5 53 05 26 93

e-mail:
   mygarden@wanadoo.fr




In den U.S.A. vertreten durch:

ENVISION
Stock Photography
50 Pine Street
New York, N.Y. 10005
Tel:  (212) 344-4000
Fax: (212) 269-7037
http://www.envision-stock.com







Vorstellung Biografie

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"Im Alter werden Kunst und Leben eins."
 Georges Braque


Janet dans son jardin avec Bonnie, 14ko Ich lebe im historisch sehr interessanten und äusserst ländlichen Norden des Departements Dordogne. Zwischen dichten Kastanien-und Eichenwäldern liegen Mais-und Weizenfelder und immer wieder Weiden mit Kühen und Schafen. Hier oben auf dem Berg, allein in meinem alten Haus aus Stein, inmitten der ständigen Bewegung von Sonne, Mond und Sternen, habe ich die Naturgewalten erfahren und dabei Bescheidenheit erlernt. Ich erlebte sintflutartige Regenfälle mit, die die Flüsse blitzartig anschwellen und über die Ufer treten liessen. Staunend beobachtete ich von meiner Türschwelle aus, wie ein Tornado schwere Ziegel von meinem Dach blies und hohe Pappeln wie Zweige abknickte. Die grösste und eindrucksvollste Naturgewalt jedoch, die sich mir über die Jahre hinweg mitteilte, ist die beständige und alles durchdringende Kraft des Sanften. Ich habe gelernt, dass sanfte Dinge Zeit brauchen.
Das leise Rauschen des Windes in den Blättern kündigt an, dass innerhalb weniger Stunden die Wolkendecke einem bis zum Horizont freien Himmel Platz machen wird. Ein zarter Jasminspross wird sich zu einem unverwüstlichen Busch entwickeln und sorgfältig in die Erde gebrachte Samen blühen vielleicht im Jahr darauf auf dem Feld nebenan. Dieser sanfte Prozess ist unaufhaltsam. Er heilt die Wunden der Natur und fördert Geduld, Ausgeglichenheit und Spiritualität der Menschen.

Als Fotografin bin ich nur ein Tupfer im grossen Gesamtbildnis. Janet's Haus, 27ko Den Fotoapparat, der ja nichts weiter ist als eine Kiste mit einem Film darin, richte ich mal hierhin, mal dorthin und manchmal öffne ich ihn, um für den Bruchteil einer Sekunde Licht hineinzulassen. Es ist wunderbar für mich, die Schwarzweissbilder auf Papier zu drucken und dann Tage, Wochen oder Monate später die Farben dieser flüchtigen Augenblicke wie aus einem Traum kommend hinzuzufügen. Auf diese Weise bin ich privilegierte Zeugin der Macht des Sanften.

Janet Kerr
1995



Vorstellung Galerie






























La rivière Dordogne, 8ko Biografie

Janet Kerr wurde 1940 in Seattle im Staate Washington (U.S.A.) geboren. 1962 siedelte sie nach Europa über, zunächst nach Umbrien in Italien, dann nach London, wo sie als Sängerin arbeitete.
Schliesslich verfiel sie dem Charme Frankreichs und liess sich in Paris nieder. Sie erlernte die Landessprache und begann eine 15 Jahre währende Laufbahn als Musikerin in verschiedenen französischen Gruppen. Für RCA France nahm sie eine Langspielplatte auf und gab unter anderem Konzerte im Grand Palais, im Espace Sylvia Montfort, im amerikanischen Kulturzentrum, im Lucernaire Forum sowie in vielen anderen Klubs und Kulturstätten Frankreichs und der Schweiz.
1979 machte ein französischer Abgeordneter ihre Band "Belle Star" in den Vereinigten Staaten bekannt, was zu Engegements in diversen Nachtklubs führte. Sie spielte ebenfalls in Venezuela, auf Einladung des dortigen Ministeriums für Jugend und Kultur und tourte durch Kanada. Janet komponierte und spielte die Musik für zwei Theaterstücke, die in La Mama aufgeführt wurden. Die New York Times berichtete davon. Darüberhinaus nahm Janet an vielen performances im New York der 80er Jahre teil.
Um ihr ruheloses Leben als Musikerin in stabilere Bahnen zu lenken, nahm sie den Posten einer Generalmanagerin und Vizedirektorin der Firma Dinand Design/New York an. Die Dinand Werkstätten, mit Pierre Dinand an der Spitze, sind eine weltweit bekannte Designfirma für Duftbehälter und Verpackungen. Dinands kreativer Geist steckt z.B. hinter den Parfümflaschen von Opium, Calandre, Amariage, Tiffany und Obsession. Während der Zeit ihrer Tätigkeit für Dinand Design übersetzte sie "Die Geschichte der französischen Parfümherstellung" von Marylene Delbourg Delphis sowie "Dinand. Die Gestalten des Parfüms. 30 Jahre Design" ins Englische.
1989 erwarb sie ihren ersten Fotoapparat und verbrachte damit einen Monat Ferien in der Dordogne. Während ihres Aufenthaltes geschah etwas, das sie zutiefst bewegte. Auf all ihren Reisen hatte sie immer eine Reproduktion von Corots "Der Schiffer von Mortefontaine" mit sich geführt. Nachdem nun die ersten Abzüge der in der Dordogne gemachten Aufnahmen gesichtet waren, wurde ihr bewusst wie sehr die mit Hilfe ihrer Kamera wiedergegebene Atmosphäre des Dordognetales mit der ihres geliebten Bildes übereinstimmte.
Sie beschloss, sich hier ein Heim zu schaffen, den Führerschein zu machen und das Fotografieren professionell zu erlernen. Sie nahm an Lehrgängen der "Parson's Nightschool" und des "International Center of Photography" teil. Dann fand sie ein Haus, in dem sie nun, 6 Jahre später, ganzjährig lebt. Hier arbeitet sie in ihrer Dunkelkammer und in ihrem Malatelier.
Ihre Arbeiten sind Teil vieler Privat-oder Gemeinschaftssammlungen in Frankreich und in den Vereinigten Staaten.




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Revision 24/03/2003